Wenn ich dich küss', drück', mit dir rede und lach'
Dich im Arm halt', wenn wir gemeinsam aufwachen
Weiß ich, ich will nix, außer ihr
Nix, außer ihr, nix, außer ihr, yeah
Auch wenn wir streiten, schreien, uns beschimpfen und fluchen
Würd' ich nie nach einer anderen suchen
Denn ich weiß, ich will nix, außer ihr
Nix, außer ihr, nix, außer ihr
Ich brauch kein' Himmel und kein' Mond
Keine Sonne und kein Stern
Kein grelles Spotlight, kein' Winter, Sommer, oder Herbst
Kein Konto und kein Cash, keine Bank und kein Kredit
Solang' ich weiß, dass du, während ich schlafe, neben mir liegst
In ei’m vollkomm' leeren Raum, verlor’n im Paradies
Ich hör' nichts, außer dir, kein Ton, keine Musik
Kein Fenster, keine Tür, kein Weg führt jemals hin
Nichts kommt mehr an uns ran, kein Regen und kein Wind
Wir brauchen kein' Planet, Venus oder Mars
Ich weiß, wovon du träumst, denn du fühlst, das ist’n Star
Und ich brauch' nichts, außer dir, kein' Ruhm und kein' Hype
Kein: «Wann kommst du Nachhause?», keine Uhr und keine Zeit
Kein Meer aus tausend Farben, zu warm oder kalt
Egal, wie wir beide uns fühl'n, kein zu jung oder alt
Tage und auch Nächte, lass alles jetzt vergehen
Ich schenk' dir meine Welt, denn du füllst sie mit Leben
Ich brauch' keine Hoffung und kein' Halt
Keine Träume und Fantasien
Kein Vogel, der am Himmel fliegt, keine Wolken, die lang ziehen
Kein' Sonnenunter- und aufgang, keine Dunkelheit, kein Licht
Ich seh' nichts, außer dir, denn um dich rum wird alles nichts
Ich brauch' keine Luft zum Atmen, kein Wasser, dass ich trink'
Denn alles schmeckt nach dir, jeder Schluck von jedem Drink
Ich brauch' keine Diskussion', keine Disses, kein' Streit
Kein Gut, Böse, Dope, Wack, kein Richtig oder Falsch
Doch sie sagen: «Hör auf. Verpasst du noch dein Leben»
Liebe, sie macht mich blind, nur der Hass, er lässt mich sehen
Plötzlich ist alles da, aber du nur bist entfernt
Ich kann dich nirgends finden, mein Rufen erstickt im Lärm
Und ich such' nach dir, such' in jedem Gesicht auf mei’m Weg
Um mich rum sind tausend Menschen, aber die Wichtigste fehlt
Und die Tage und die Nächte, guck, wie sie jetzt vergehen
Ich gab dir meine Welt, denn du füllst sie mit Leben

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