Gespielt, gewonnen und verloren
oben, unten, hin und her
was auch kam, es musste kommen

niemals leicht – fast immer schwer.

da waren mauern und auch gräben
viel zu breit – viel zu tief
keine antwort auf die fragen
ruhe nicht mal wenn ich schlief.

himmel und hölle ist das leben,
wasser, feuer, reichtum und not
die kinder, die nacht, der neue morgen
ein bisschen freiheit – das tägliche brot.
das leben ist ohne rast und ruh
doch das leben ist schön und mein leben bist du.

ich habe geliebt und lieb noch immer
habe gesucht – fand dich
gestern, heute und auch morgen
du bist für immer die liebe für mich.

(Dank an Helmut Giesen für den Text)

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