Strophe1:

Es ist ein langer Weg zu Dir,

das ist schon immer so gewesen.
Alle Briefe, die ich schrieb,
hast Du doch niemals geleden...
Wie ein scheuer alter Hund,
der keinem Menschen mehr vertraut,
lauf' ich mir die Füße wund.
Hab' zu oft auf Dich, hab' zu oft auf Dich gebaut...

Strophe2:

Du rufst nicht mal zurück,
obwohl Du weißt wie es um mich steht.
Früher wolltest Du noch wissen,
wie es mit uns weiter geht!
Dein Rad steht noch bei mir -
Du hattest zu viel getrunken -
Alles hat sich aufgelöst,
und ist wie ich danach im Trauermeer versunken...

Refrain:

Die letzte Kerze brennt am längsten,
ich hab' sie angesteckt für Dich!
Ich warte auf Dein Zeichen,
laß' mich diesmal nicht im Stich!
Wenn der letzte Vorhang fällt,
zieh' ich ihn wieder auf für Dich -
bis mein Herz noch mal zerspringt
und jeder Splitter im Trauermeer versinkt...

Strophe 3:

Du sagst, Du kannst dich nicht erinnern -
ich glaub', Du weißt es ganz genau:
Wieviele Farben nun verblaßt sind,
und was blieb ist trist und grau.
Ich wollte Dich auf Händen tragen
und mit Dir altern sowieso.
Ich wollt' mein Leben mit Dir wagen,
doch nun bist Du weg
und lebst Dein Leben anderswo!

C-Part:

Bin tief hinab getaucht ins Meer
nach Deinem Herz,
doch das gibt's hier nicht mehr!
Es läuft ganz gut für mich allein, doch
irgendwo holt Dich die Erinnerung wieder ein!

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