Из альбома: !Donnerwetter!

„Unsanft wird der Prinz aus dem Schlaf gerissen.“

„Im Morgengraun schreckt er auf, die Hörner der Wache.

Aus dem Wald hinter dem Dorf vernimmt man ein krachen,
von Dächern und Bäumen.
Erwischt aus einem Geist, die fetzten von Träumen
und läuft auf den Platz.
Die hechelnden Boten berichten von einer Horde Orks oben beim Damm
und sie rüsten zur Schlacht und unter den unholden sah eine maschine, eine maschine die riesige sie warten auf einen der sie bedient mit zauber ein zauber
Und sie warten, warten auf diesen Unhold beim Staudamm.
Die Boten rätseln wie die Orks diese Ging gebaut haben.
Die die es genau sahen, sahen einen hölzernen Ogar,
beschlagen mit Platten aus Eisen.
Und da sehen sie einen Reiter mit roten Umhang oben beim Damm.
Er verschwindet im Wald und sie warten gespannt,
sie warten, sie warten, sie warten,
da ein Grölen, ein metallenes Stöhnen.
Eine Gestallt ist am ende des Waldes zu sehen
die Maschine hat die Gestallt eines Ogars
und nimmt Bäume in die Hände wie Stöckchen
und schlägt auf die Dächer der Häuser, trommelt auf die Häuser.
Die Wachen nehmen die Bögen,
die Pfeile treffen, er schüttelt sie ab wie lästige Flöhe.“

„Während die Kriegsmaschine, in Form eines hölzernen Giganten,
das Dorf verwüstet, kommt der Dorfälteste zum Prinz gelaufen“

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