Из альбома: !Donnerwetter!

„Er sucht in seinem Beutel nach Werkzeugen
um ein Lagerfeuer zu entzünden.“


„Als die Dunkelheit sich nieder senkt, hält er an einem großen Baumstamm.
In seinen Gliedern hängt die Müdigkeit vom vielen Laufen.
Aus toten Ästen und trockenen Zweigen
zeichnet er auf dem Boden das heilige Zeichen um ihn zu weihen.
Ein Haufen von Reisig, der Prinz greift nach seinem Feuerstein,
blickt zu den Sternen auf und fühlt sich ungeheuer klein.
Sie leuchten und funkeln,
ein funkeln von leben im ewigen dunkeln.
Sie überblicken das Leben hier unten.
Der erste Funken,
vom Stein, zündet, die Flammen züngeln hervor.
Das Trockenholz knistert, er hört ein Singen im Ohr.
Wundersame Form, die Funken toben von unten nach oben
und schon ist eine Stunde verflogen.
Die Blume des Feuer schießt höher empor
und wispernde Stimmen singen ihm wie ein paar Flöhe ins Ohr.
Der Prinz blickt in Gedanken in diese brennende Blume mit ihren flammenden Ranken,
die sich tanzend verwandeln, die Flammen tanzen, die Flammen zanken,
die Flammen lachen
und waschen seinen Kopf mit der Flamme des Drachen.
Im Halbschlaf sieht er eine große Schlacht die nieder geht,
bevor er sich erschöpft neben der Glut vom Feuer niederlegt
und er gleitet in die Welt der Träume
über ihm eine Milliarde Sterne, umgrenz vom Rahmen der Bäume
und er geht schlafen für heute,
schlafen für heute, schlafen für heute…“

„Nach einem erquickenden Schlaf wird der Prinz geweckt, von den Rufen kleiner Vogelscharren.“

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