Из альбома: Glaube und Wille

Die Welt ist viel zu klein, drum erlange Reife
nicht verstehen muss man Geschichte, sondern begreifen
Ich scheiss auf Heimat, solidier mich nicht
mit nationalem Gequatsche, hör zu, du Wicht
Deine Ideale aus braun-rotem Flair, geben gar nichts her

Gekaufte Freiheit in mattem Glanz
der "ach so strahlenden" Intoleranz

Schön zu lieben, woher man kommt
doch das ist nicht alles
Denn auch die auch die Heimat hat hat ihren Platz im Raum
und muss sich der Unendlichkeit anvertrauen

Ordne deinen Geist ,denn das macht weise
Verspotte dich nicht selbst , sei lieber leise
Betrachte objektiv, die Geister, die man man rief
denn die Zeit ist, wie wir wissen, relativ

Gekaufte Freiheit in mattem Glanz
der "ach so strahlenden" Intoleranz

Schön zu lieben, woher man kommt
doch das ist nicht alles
Denn auch die Heimat hat ihren Platz im Raum
und muss sich der Unendlichkeit anvertrauen

Heimat existiert da, wo ich Lebe
An vielen Orten dieser Welt
und das sind Schöne
Homo Novus sieht jetzt langsam ein
So sollte unser aller Heimat sein
Die Erde, als Perle, blauweiß und rund
erhaben, verletzlich, auf schwarzem Grund
Nun sieht Homo Novus langsam ein
Nur sie kann diese Heimat sein

Schön zu lieben, woher man kommt
doch das ist nicht alles
Denn auch die Heimat hat ihren Platz im Raum
und wird sich der Unendlichkeit anvertrauen

Schön zu lieben, woher man kommt
doch das ist nicht alles
Denn auch die Heimat hat ihren Platz im Raum
und wird sich der Unendlichkeit anvertrauen

(Dank an MSchi für den Text)

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